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, 11:33, 13. Okt. 2005
==Detailierte Beschreibung==
B und G Netze senden zwar auf den gleichen Frequenzen, aber in verschieden Modulationen ('Sprachen'), auf deutsch: ein G-Node kann den Verkehr der B-Nodes hören, ein B Node hört nur B-Verkehr und der G-Verkehr wird als Rauschen (Noise) interpretiert. Weiterhin muss man wissen das die Luft ein sogenanntes 'shared medium' ist, d.h. es kann zur gleichen Zeit nur einer senden. Da die B-Nodes den G-Verkehr nicht mitbekommen senden sie zur falschen Zeit:
-> es kommt zu Kollisionen -> Daten müssen erneut gesendet werden ->die Bandbreite sinkt.
Das Netz (Ad-hoc, nicht [[OLSR]]) optimiert nun folgenderma�?en: um Kollisionen zu vermeiden werden alle Nodes auf B-Raten gesenkt -> keine Kollisionen mehr.
Diese "Lösung" wird über sogenannte 'Beacons' propagiert. Diese Beacons werden im Netz verteilt und ein node mit richtigen Einstellungen, der zurück ins Netz geht erhält die falschen Raten (11 mbit).
==Lösungsansätze==
===Netzreset===
Alle Nodes im Netz müssen neugestartet werden. Alternativ wird die SSID umgestellt, und dadurch ein Neustart jedes Nodes erzwungen.
''Nicht besonders praktikabel ab 20+ Nodes.''
===RTS/CTS einschalten===
(mit entsprechender RTS -schwelle von 500), das sollte bewirken dass G-Nodes vor dem Senden ein von B-Nodes zu verstehendes Signal senden, dass die anderen Nodes davon abhält das Medium zu besetzen -> keine Kollisionen mehr.
Wie es zur Zeit ausschaut entschliesst sich das Netz nicht von alleine auf G-Raten zurück zu wechseln -> wir müssen es zwingen. Ebenso müssen alle anderen G Geräte wie Laptops etc den RTS Mechanismus benutzen.
''Bisher nicht erfolgreich, B-Mode Clients ziehen das Netz immer noch auf 11Mbit runter.''
===Atheros Nodes im Netz installieren===
Laut [http://thread.gmane.org/gmane.org.freifunk.wlanware/1557 diesem] Posting in der wlanware Mailingliste erreicht das Netz wieder G-Mode, wenn im Netz Nodes mit Atheros-Chipsatz vorhanden sind.
''ungetestet''